Die Stiefmutter des Mädchens soll die leitende Direktorin des großen Scientology-Cetrums sein, das Anfang dieses Jahres in Berlin eröffnet wurde. Die beiden flohen offenbar zur “Arbeitsgruppe Scientology” der Hamburger Innenbehörde, da es in Berlin keine vergleichbaren Anlaufstellen für Aussteigewillige gibt. Wie es mit den beiden weitergeht, ist unklar, um das 14jährige Mädchen kümmert sich das Jugendamt. Der Berliner Senat sollte sich schnell darum kümmern, dass es in dieser Stadt nicht nur das größte Angebot für Sektenfans gibt, sondern auch das größte Hilfsangebot für Aussteiger!
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