Für den Chef der Gewerkschaft der Lokführer Schell scheint nach seinen eigenen Worten “ein Streik unvermeidlich”. Das neue Angebot der Bahn bezeichnete er als Provokation.
Schell ist der Meinung, dass die Lokführer auf jeden Fall einen eigenen Tarifvertrag bekommen müssten. Die Gewerkschaft verlangt kürzere Arbeitszeiten und gleichzeitig wesentlich mehr Gehalt für das Fahrpersonal. Den Tarifvertrag, den die Bahn mit den Gewerkschaften Transnet und GDBL ableschlossen hat, lehnt Schell für die Lockführer ab.