Pulsoximeter Test

Mit einem Pulsoximeter kann die Sauerstoffsättigung des Blutes und auch die Pulsfrequenz am Finger gemessen werden. Solch ein Pulsoximeter eignet sich aber nicht nur für Personen mit einer Lungenerkrankung, sondern auch für Sportler und alle Menschen, die ihre Leistung und Gesundheit regelmäßig im Blick haben wollen. Bereits für 25 Euro bekommt man schon einfach Pulsoximeter im Handel. Soll der Pulsoximeter mit dem PC kompatibel sein, dann muss man schon einwenig mehr investieren.

Wie funktioniert ein Pulsoximeter?

Das Gerät ermittelt die arterielle Sauerstoffsättigung im Blut, indem es die Haut am Finger durchleuchtet. Eine Photoelektrode misst dabei, welche Anteile des Lichts durchdringen. Die Sauerstoffsättigung hängt von der Farbe des Blutes ab. Sauerstoffreiches Blut ist in der Regel hellrot, während sauerstoffarmes Blut dunkel bis fast blau ist. Je effektiver der Sauerstofftransport des Hämoglobin zu den Zellen ist, umso effektiver ist die Atmung. Da ein Pulsoximeter ohne das Eindringen in den Körper arbeitet, kann er zu Hause vom Privatmann genutzt werden. Die wichtigsten

Gründe für die Anschaffung eines Pulsoximeter neben einer Lungenerkrankung sind

  • Herzfehler
  • Herzinsuffizienz
  • Asthma
  • Schlafapnoe
  • Erhöhter Sauerstoffverbrauch bei körperlicher Anstrengung
  • Höhenflüge bei Piloten
  • Pulsüberwachung bei Sportlern

Die Anwendung des Pulsoximeter zu Hause

Die Anwendung eines solchen Gerätes zur Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut ist sehr einfach. Dies gilt nicht nur für die besten Geräten oder gar für den Testsieger bei den Pulsoximetern, sondern auch für einfache Geräte. Nachdem man das Gerät eingeschaltet hat und den Finger in den Clip gelegt hat, warte man zwischen 3 und 15 Sekunden und kann das Ergebnis auf em Display ablesen.

Was bedeuten die Werte?

Der Wert, der ermittelt wurde, wird in SpO2 angezeigt. S steht hierbei für die Sättigung des Sauerstoffs im Blut, p für den Puls und O2 für den Sauerstoff. Je höher der letzte Wert ist, umso stärker sind die roten Blutkörperchen mit Sauerstoff angereichert. Im Idealfall liegen die Werte bei 95 – 99 %. Liegen die Werte bei 90 bis 94 % sollte ein Arztbesuch in Erwägung gezogen werden, wobei Asthmatiker oftmals nur Werte um die 80 % haben. Bei Werten unter 90 % liegt ein Mangel der Sauerstoffsättigung vor. Die Geräte aus dem Pulsoximeter Vergleich für 2015 haben fast alle eine zusätzliche Pulsfrequenzkontrolle. Hierbei wird der Puls in bpm angegeben. Bpm steht für Schläge pro Minute. Die Pulsfrequenz ist stark vom Alter abhängig und liegt bei Erwachsenen zwischen 60 und 80 – bei Kindern oftmals höher.

Worauf beim Kauf achten?

Im Rahmen des Pulsoximeter Vergleich sind einige Kriterien beim Kauf relevant. Möchte man ein günstiges Gerät erwerben, dann bietet sich der online Kauf an. Wie bereits im Rahmen des Pulsoximeter Test beschrieben, messen alle Geräte die Sauerstoffsättigung und die Pulsfrequenz. Dazu sind alle Geräte mit einem kleinen Display versehen. Hier gibt es den Unterschied zwischen einem LED und einem OLED Display. Auch wenn das OLED Display mehr Energie verbraucht, so sind die Farben satter und auch bei starker Sonnenbestrahlung kann man die Werte gut ablesen.

Der Vergleich der Pulsoximeter zeigt, dass alle Geräte sehr genau messen und bei richtiger Anwendung durchaus aussagekräftig sind. Wer allerdings seinen Pulsoximeter auch im Freien nutzen möchte, der sollte darauf achten, dass das Gerät wasserdicht ist.

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