Urlaub im Süden Afrikas – was ist empfehlenswert?

Einmalige und einzigartige Einblicke in die Natur Afrikas bekommen die Gäste aus dem Ausland vor allem, wenn sie sich für die Teilnahme an einer Safari entscheiden. Besonders beliebt bei Safarireisenden ist der Süden des Kontinents.

Südafrika: Wo die Idylle zu Hause ist

Besonders beliebt bei Naturfreunden ist Südafrika mit seinen idyllischen Landschaften. Hier erwarten den Reisenden zahlreiche sehenswerte Orte, beispielsweise die vielen Nationalparks, die Küstenebene mit ihren imposanten Felslandschaften und den Sandstränden oder das Gebirge. Charakteristisch für die Geographie Südafrikas sind die Savannen und die Binnenhochlandschaften. Eines der beliebtesten Ausflugsziele Südafrikas ist das Kap der Guten Hoffnung, nicht zuletzt, weil es hier auch zahlreiche Schiffswracks zu besichtigen gibt.

Eine Fläche von 20.000 Quadratkilometern machen den Krüger-Nationalpark zum größten Nationalpark Afrikas und ist eine Reise definitiv wert. Besonders vielfältig ist die Tierwelt des Parks, in dem unter anderem Leoparden, Löwen, Zebras und Büffel leben. Gern besucht wird ferner der Blyde-River-Canyon, einer der weltweit größten Canyons. Die Garden-Route hingegen wird eher von Pflanzenfreunden bevorzugt. Gern unternehmen viele Besucher unterwegs eine kleine Wanderung durch die stimmungsvollen Wälder.

Botswana: ein wahres Naturparadies

Als Naturparadies der besonderen Art gilt das äußerst dünn besiedelte Botswana. Hier leben auf der doppelten Fläche Deutschlands lediglich zwei Millionen Menschen, sodass das Land umso mehr Platz für die Fauna und Flora bietet. Hinzu kommt, dass die Regierung von Botswana vor allem auf ökologischen Tourismus setzt, weshalb Botswana mittlerweile zu den weltweit nachhaltigsten Reisedestinationen zählt.

Paradiesische Strände empfangen die Gäste an der über 1.600 Kilometer langen Küstenlinie von Angola. Auch ein Abstecher in die Hauptstadt Luanda lohnt sich, dieser hat jedoch seinen Preis. Der Grund: Nach dem Ende des Bürgerkriegs hat sich die Wirtschaft seit 2002 voll und ganz auf das Ölgeschäft konzentriert, sodass nahezu jedes Produkt aus China, Indien oder Portugal importiert werden muss, was natürlich seien Preis hat.

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